Ars Regendi
Ars Regendi ist eine besonders realistische Wirtschaftssimulation, bei der komplette Staaten nach volkswirtschaftlichen Modellen nachgestellt und weiterentwickelt werden. Die Spieler können ein Land regieren und nach den eigenen politischen Vorstellungen gestalten, und zwar völlig kostenlos. Der Aufwand dafür ist sehr gering und bietet damit auch Spielern die Möglichkeit erfolgreich zu sein, die nicht so viel Zeit in ein Spiel investieren möchten.
Informationen zu der Wirtschaftssimulation Ars Regendi
Der Spieler kann zu Beginn einen von verschiedenen Musterstaaten übernehmen, zum Beispiel Deutschland, Indien, die Vereinigten Staaten oder die DDR zu Zeiten des Mauerfalls. Alle Daten dieser Staaten entsprechen realen statistischen Werten oder realistischen Schätzungen. Zunächst muss der angehende Regent ein paar Zitate berühmter Persönlichkeiten bewerten, womit schon ein Kurs für die junge Nation festgelegt wird.
Daraufhin folgt der Alltag des frischgebackenen Herrschers. Er wird politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Problemen aller Art gegenübergestellt, und es werden Lösungen dafür angeboten. Diese Lösungen sind unterschiedlichster Natur, manche sind ganz konventionell, andere wiederum höchst unorthodox und radikal. Für eine der Optionen, die je nach Thematik wie Bankenkrise, Sterbehilfe oder Foodampel, ganz unterschiedliche Auswirkungen auf das komplexe Formelsystem haben, das den Staat simuliert, muss der Spieler sich entscheiden. In den meisten Fällen kann er auch das Volk entscheiden lassen oder das Thema einfach aussitzen. Die Vorschläge sind oft originell und humorvoll formuliert, konfrontieren den Spieler mit interessanten Alternativen zur gängigen Politik, und ziehen häufig lebhafte Diskussionen im Forum nach sich.
Der Zeitablauf im Spiel ist in Jahreszeiten unterteilt, und im Winter kann der Spieler seinen Staatshaushalt verändern, also zum Beispiel bestimmte Steuern erhöhen, um das Staatssäckel wieder aufzufüllen, oder bei den Ausgaben den Rotstift ansetzen und die Renten oder das Arbeitslosengeld kürzen. Oder umgekehrt, den Bürgern die Steuerlast erleichtern um die Wirtschaft anzukurbeln, oder mehr Geld für Familien bereitstellen. Was passiert, wenn man den Zinssatz erhöht? Bei Ars Regendi kann man es überprüfen!
Reformen haben die weitreichendsten Auswirkungen im Spiel. Wer mal den Anarchosyndikalismus ausprobieren möchte oder erzliberale Umwälzungen anstrebt, braucht allerdings ausreichend Einfluss, der wiederum von Beliebtheit, Macht und Weltruf des Regenten abhängt. Apropos Beliebtheit: Natürlich bewegt sich ein Staatsoberhaupt auf glattem Parkett, und ein unzufriedenes Volk stellt gerne mal einen Galgen auf…
Die kostenlose browserbasierte Wirtschaftssimulation Ars Regendi bietet also eine Menge Spaß und Spannung und ist gleichzeitig äußerst lehrreich. Jederzeit kann sich das eigene Land auch einem Bündnis anschließen, wo hilfreiche Mitspieler stets mit Rat und Tat zur Seite stehen.


Ars Regendi hat jetzt eine offene Beta gestartet mit den Welten- und Militärfeatures, und schickt sich damit an, eine komplette geopolitische Simulationzu werden.
Als neue Features haben wir vor Weihnachten Zahlungen innerhalb von Weltstaaten ermöglicht und die Übertragung von Weltstaaten an andere Spieler. Außerdem sind wir auf einen wesentlich flotteren Server umgezogen. Wir wünschen ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch!
‘Ars regendi’ ist eine wirklich gelungene Politik- und Wirtschaftssimulation. Ich spiele diese jetzt schon seit mehreren Jahren und lerne jeden Tag Neues hinzu. Es gibt regelmäßige Aktualisierungen und die Macher sind nah an den Spielern!
Ich spiele Ars Regendi nun deit ungefähr 3 Monaten und muss sagen ich bin voll auf begeistert. Selten hat mich ein Browsergame so gepackt. Selbst mit wenig Zeitaufwand ist es möglich einen Staat nach seinen Wünschen zu führen. Die Berechnungen verlaufen, so weit ich das beurteilen kann realistisch.
Ich kann Ars Regendi nur jedem empfehlen, der sich für Politik und wirtschaft interessiert!
ars regendi ist nicht kostenlos, weil es dann so eingeschränkt ist, dass es nicht spielbar ist, so hat man keinen Staatshaushalt in dem Sinne sondern nur Statistiken die eben nur sichtbar sind wenn man für das Spiel bezahlt.
Ansonsten ist es an sich nicht schlecht gemacht, allerdings beschränkt sich die tägliche Arbeit mehr oder weniger sich zwischen den Meinungen diverser Berater zu entscheiden, anstatt sich eine eigene Meinung zu bilden. Ist man zB. gegen den Wahlfang wird die Wirtschaft geschädigt weil man dann mit allen Wahlfangnationen die Beziehungen abbricht. Vernünftige Mittelwege sind oft Fehlanzeige.